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Presse

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Alttoggengurber Dienstag 18.2.2014
Samariterverein Lichtenstei

 
Neues Datum für den
«Samariter-Spatz';
Lichtensteig
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ritervereins Lichtensteig zur Haupt-
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Zum ersten Mal führte der im letzten
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vergangenen Vereinsjahr. Im Mai
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weiteren auf, wie wertvoll es ist, ge-
mütliche Stunden unter Samaritern
zu
erleben, sagte der Präsident weiter.
In einer Schweigeminute gedachten
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egard Bächtiger.
Über 30 Jahre lang gehörte die
Durchführung des Samariterspatz je-
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s Brauches gaben Samariterinnen und
Samariter grünes Licht. Der Termin
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ird jedoch auf den Sonntag, 14. No-
. vember vorverschoben. Dies deshalb,
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eil am '1. Adventssonntag in der evan-
gelischen Kirche Lichtensteig kein Got-
tesdienst stattfinde. Nach einem Got-
tesdienst
dürften mehr Gäste erwartet
werden, die nach dem Kirchgang diesen
Anlass besuchen werden. Dieses Jahr
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erde deshalb der Samariterspatz am
14
. November durchgeführt.
Drei Mitglieder wurden für lang-
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ährige Vereinstreue geehrt. Präsident
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arkus Hüppi würdigte Rösli Gubler
und
Margrit Nef für 35-jährige Mit-
gliedschaft im Samariterverein Lieh-
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ensteig.Letztere führte das Vereins-
schiff insgesamt während weit mehr
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ls 20 Jahren. Trudy Strassmann darf
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ür ihre langhrige Treue und für ihre
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istungen die Henry Dunant Medaille.
erhalten.
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dtpräsident Matthias Müller
sprach zum Abschluss der Hauptver-
sammlung den Dank im Namen der
Politisch
en Gemeinde für die guten
Dienste des Samaritervereins aus. Auch
Albert Böseh, Präsident des Samariter-
vereins Wattwil, sowie Rolf Schlauri
von der Feuerwehr Lichtensteig wür-
digten
die kameradschaftliche Zusam-
m
enarbeit mit den Samariterinnen und
Samaritern von Lichtensteig.
Thomas Rüegg

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Toggenburger Tagblatt, 19. November 2013, 02:37 Uhr
Samariter servieren Spatz

LICHTENSTEIG.       Am 1. Dezember führt der Samariterverein Lichtensteig wieder das beliebte Spatzessen durch. Ab 11 Uhr werden die Erwachsenen und Kinder im evangelischen Kirchgemeindesaal Lichtensteig begrüsst. Nebst der Suppe servieren die Samariter auch Wienerli mit Brot. Nach dem Essen erwartet ein grosses Dessertbuffet mit Kaffee und Tee die Gäste.
Dieses Jahr spenden die Samariter den Erlös der Kinderstiftung Ronald McDonald. Diese unterhält in St. Gallen ein Haus nahe am Kinderspital, in welchem Eltern wohnen können, welche ein Kind krankheitshalber oder mit Komplikationen hospitalisiert haben. Die Eltern können, unabhängig von ihrer finanziellen Einkommenssituation, vom Angebot Gebrauch machen. Es wird ein symbolischer Unkostenbeitrag verlangt oder sie werden bei finanziellen Engpässen mit Beiträgen aus der Stiftung unterstützt. Rund um die Uhr wird mit Rat und Tat zur Seite gestanden und der Erfahrungsaustausch mit Menschen in ähnlichen Situationen gefördert. (pd)



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Toggenburger Tagblatt, 22. April 2013

«Leben retten kann nämlich jeder»

Thomas Bernet vom Samariterverein Lichtensteig unterrichtet verschiedene Techniken zum Thema Reanimation: Die Herzmassage erhält dabei eine besondere Bedeutung. (Bild: Stefan Feuerstein)

TOGGENBURG. Immer mehr Unternehmen rüsten sich mit Defibrillatoren aus, um im Falle eines Herzstillstandes einer Person möglichst schnell reagieren zu können. Wie diese aber eingesetzt werden oder welche Massnahmen die Erste Hilfe daneben umfasst, weiss hingegen bloss ein Bruchteil der Bevölkerung.

STEFAN FEUERSTEIN

Ein sonniger Tag im Toggenburg – nichts deutet darauf hin, was gleich auf eine kleine Gruppe von Spaziergängern zukommen wird. Minuten später wird es einem von ihnen schwindelig, innert kürzester Zeit wird er ohnmächtig, Atmung und Herzschlag setzen aus. Nun gilt es umgehend und möglichst schnell zu handeln. «Bei einem Herzinfarkt oder Herzstillstand sinkt die Überlebenschance um zehn Prozent pro Minute. Ohne Unterstützung eines Helfers strebt diese schnell gegen null – deswegen ist die Erste Hilfe umso wichtiger», erklärt Marc Baudisch, Ausbildungsverantwortlicher der Spitalregion Fürstenland Toggenburg. Dabei sei in einem ersten Schritt vor allem zu beachten, den Rettungsdienst sofort zu alarmieren – Massnahmen wie Herzmassage, Beatmung oder auch der Einsatz eines Defibrillators folgen erst danach. Zudem wird davon abgeraten, beim Verdacht auf einen Herzstillstand erst den Hausarzt zu informieren. «Der Gesetzgeber verpflichtet jeden zur Ersten Hilfe. Ist der gute Wille im Handeln erkennbar, ist ein Helfer dann auch rechtlich geschützt», erzählt Marc Baudisch. «Dabei muss alles gemacht werden, was zumutbar ist – auf die Beatmung kann beispielsweise bei Blutungen verzichtet werden. Laut unseren Erfahrungen ist aber die Herzmassage entscheidend.»

Sprachmodul gibt Anweisungen

Der Einsatz eines Defibrillators kann die Überlebenschancen deutlich steigern. Doch obwohl dessen Verwendung als sehr einfach gilt, ergeben sich dabei immer wieder Probleme. «Wir erlebten bereits mehrfach, dass Defibrillatoren nicht richtig zum Einsatz kamen und somit wertvolle Zeit verschenkt wurde», berichtet Marc Baudisch. Die Helferin oder der Helfer müsse das Gerät aber eigentlich bloss plazieren – ein eingebautes Sprachmodul gibt alle weiteren Anweisungen. Wer diese befolge, könne nichts falsch machen.

Wie Thomas Bernet vom Samariterverein Lichtensteig weiss, erleichtern Erfahrungen mit Defibrillatoren die Anwendung jedoch deutlich. Die Samaritervereine bieten dafür verschiedene Kurse an: Neben speziellen Schulungen zum Thema Reanimation umfasst heute auch der für Autofahrer obligatorische Nothelferkurs den Einsatz von Defibrillatoren. «Wir üben mit zahlreichen Fallbeispielen und in diversen Situationen. So haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur davon gelesen, sondern erfahren wirklich wie man im Ernstfall richtig reagiert», sagt Thomas Bernet. «Dabei ist es wichtig, die Herzmassage zu kennen. Defibrillatoren unterstützen diese zwar, sie sind aber kein Ersatz dafür.» Thomas Bernet rät allen Interessierten, einen Kurs zum Thema Erste Hilfe zu besuchen – die Auffrischung des Wissens sei im Hinblick auf den Zeitdruck im Ernstfall wichtig. «Gerade die Weiterbildung von Sanitätsverantwortlichen der Betriebe ist von Bedeutung», erklärt der Samariterlehrer. «So haben sie eine Ahnung, wissen wann und wie sie selber handeln können oder wann die Alarmierung eines Rettungsdienstes zwingend nötig ist.»

Kurse werden günstiger

Um die Bevölkerung besser über die Erste Hilfe und den Einsatz von Defibrillatoren aufzuklären, ist in den kommenden Jahren der Aufbau eines Zentrums für Defibrillation in Wil und in Wattwil geplant. «Wir spüren ein wachsendes Bedürfnis nach Ausbildungen in diesem Bereich», erklärt Marc Baudisch. «Da diese aber bisher für viele Interessierte zu teuer waren, möchten wir die Kurse nun günstiger anbieten und so noch mehr Leute ansprechen. Leben retten kann nämlich jeder.»

Zusätzliche Informationen zu Notfallschulungen im Internet unter www.samariter-sgfl.ch oder per E-Mail an marc.baudisch@srft.ch

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Toggenburger Tagblatt, 11. März 2013


Neuer Präsident bei Samaritern

Hauptversammlung des Samaritervereins Lichtensteig vom 22. Februar im Café Huber.

Im Mittelpunkt stand unter anderem die Wahl eines neuen Präsidenten. Toni Fanizza ist aus dem Verein ausgetreten und hat somit auch das Amt des Präsidenten abgegeben. Als sein Nachfolger wurde Markus Hüppi vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Thomas Bernet dankte dem Neugewählten für seine Bereitschaft und wünschte ihm viel Freude und Begeisterung in seinem Amt.

Jeden Monat trafen sich Samariterinnen und Samariter zu ihren Übungen, sagte Thomas Bernet in seinem Jahresbericht. Im Monat Mai trafen sich die Mitglieder der Samaritervereine Oberhelfenschwil und Lichtensteig zur gemeinsamen Übung «Unfälle im Strassentunnel». Im Juli standen in Oberhelfenschwil die Reanimation eines Kindes, sowie die Vorgehensweisen bei einem Verkehrsunfall, bei dem die Rega aufgeboten werden muss, auf dem Programm. Ausserhalb des Samariterdienstes hatten Lucia Scheuber, Margrith Nef und Paula Bernet den Pensionierten der Alterssiedlung «Dreilinden» abwechslungsreiche Nachmittage geboten. Mit selbstgebackenen Kuchen wurden die Nachmittagsstunden versüsst.

Der Samariterspatz im evangelischen Kirchgemeindesaal in Lichtensteig war wiederum ein besonderer Höhepunkt für alle Gäste, die diesen traditionellen Anlass am ersten Adventssonntag besuchten. Ruth Roth und ihr Team in Küche und Service hatten für den gelungenen Anlass ihr Bestes gegeben.

Im vergangenen Vereinsjahr nahmen Samariterinnen und Samariter von ihrem Ehrenmitglied Annelies Hailer für immer Abschied. Ihrer gedachten sie in einer Gedenkminute.

Durch den Austritt von zwei Mitgliedern und nach Neueintritten von zwei Personen liegt der Mitgliederbestand bei 18 (15 Frauen und drei Männern). Neben dem neuen Präsidenten wurden die verbleibenden Vorstandsmitglieder Lucia Scheuber, Irene Geiger und Thomas Bernet (Samariterlehrer) wiedergewählt. Eine ehrenvolle Wiederwahl erhielten der Vereinsarzt Daniel Güntert, sowie die Geschäftsprüfungskommission, vertreten durch die Personen Paula Bernet und Uschi Schönenberger.

Für fleissigen Probenbesuch wurden folgende Mitglieder geehrt: Paula Bernet, Thomas Bernet, Silvia Fässler, Evelyne Gamber, Irene Geiger, Elsbeth Hüppi, Markus Hüppi, Margrith Nef, Lucia Scheuber, Uschi Schönenberger und Trudi Strassmann. Geehrt für langjährige Mitgliedschaft wurde Thomas Bernet (30 Jahre), Evelyne Gamber (25 Jahre)und Uschi Schönenberger (20 Jahre).

Rolf Schlauri dankte im Namen der Feuerwehr Wattwil-Lichtensteig für die angenehme Zusammenarbeit und äusserte den Wunsch, die nächste gemeinsame Übung mit planen zu dürfen.

Thomas Rüegg

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Tagblatt 22. Dezember 2012
Erlös der Pro Senectute überreicht

Der Erlös des «Samariterspatz» wurde in Checkform an die Pro Senectute überreicht.
Am ersten Adventssonntag hatte der Samariterverein Lichtensteig zum «Samariterspatz» eingeladen. Dieser Anlass ist in den letzten Jahren zu einer beliebten Tradition geworden. Alle 19 Mitglieder sind jeweils am Samstag mit Einrichten und Schmücken des Saales beschäftigt. Am Sonntag wird dann jeweils in Küche und Saal grosse Arbeit geleistet. Viele Gäste wissen die Gastfreundschaft zu schätzen und benützen gern die Möglichkeit, einige gemütliche Stunden zu geniessen.
Der Erlös kommt in diesem Jahr der Pro Senectute Region Toggenburg zugute. Am Donnerstag übergaben die beiden Mitglieder des Samaritervereins, Lucia Scheuber, Kassierin und die ehemalige Präsidentin Margrit Nef einen Check im Betrag von 2500 Franken an Urs Meier, Sozialarbeiter der Pro Senectute und Geschäftsführer Jean-Pierre Sutter. Diese nahmen den Check freudig entgegen und bedankten sich herzlich für den beachtlichen Betrag, der vollumfänglich in der Region Toggenburg eingesetzt wird. Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern des Samaritervereins Lichtensteig, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz einen persönlichen Beitrag leisteten. Thomas Rüegg

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Tagblatt 04. Dezember 2012
Witterung trug zum Erfolg bei

Der Erlös des Samariterspatz kommt der Stiftung Pro Senectute, Wattwil zugute. Der Einsatz der Samariter bringt also den Besuchern ein feines Essen und den Hilfesuchenden ein offenes Ohr.

THOMAS RÜEGG

LICHTENSTEIG. Nicht nur die Nothilfe gehört zu den Tätigkeiten der Mitglieder des Samaritervereins Lichtensteig. Dass sich die Samariter auch in der Gastfreundschaft auskennen, haben sie schon öfter unter Beweis gestellt. Seit über 30 Jahren wird nämlich jeweils am letzten Sonntag im November oder dem ersten Sonntag im Dezember, das «Spatzessen» durchgeführt.

Erfolg dank kaltem Wetter


Am vergangenen Sonntag, 2. Dezember war es wieder so weit. Die Helferinnen und Helfer unter der Leitung von Ruth Roth zeichneten für einen reibungslosen Ablauf in der Küche verantwortlich. Andere Mitglieder des Samaritervereins schmückten den Kirchgemeindesaal zur vorweihnächtlichen Zeit. Ausserdem sorgte die kalte Witterung für einen stärkeren Publikumsaufmarsch. Gäste aus dem Städtchen, aber auch aus den benachbarten Gemeinden nutzten die Gelegenheit, nicht nur das feine Essen zu geniessen. Sie freuten sich zudem am freundlichen und aufmerksamen Service durch die Samariterinnen und Samariter, die ihre Arbeit mit Bravour meisterten. Obwohl der Samariterverein Lichtensteig mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen hat, verfügt er wenigstens über Mitglieder, die sich nicht scheuen, zugunsten dieses Anlasses einen grossen Arbeitseinsatz zu leisten.

Lieferdienst angeboten


Viele selbst gemachten Kuchen und Torten wurden mit Liebe hergestellt und den zahlreichen Gästen angeboten. Die Gäste ihrerseits machten vom Angebot regen Gebrauch und fanden in den Gesprächen lobende Worte über die Leistungen, die die Mitglieder dieses Vereins jeweils an die Hand nehmen. Vom Samariterspatz konnten auch Personen profitieren, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in den Saal kommen konnten. Durch einen Lieferdienst kamen somit noch mehr Mitmenschen in den kulinarischen Genuss.

Der Erlös des diesjährigen Samariterspatz geht an die Pro Senectute mit Sitz in Wattwil. Pro Senectute ist eine Stiftung, die ältere Menschen in allen Fragen rund um das Alter berät. Sie unterstützt Senioren in den Bereichen Finanzen, Gesundheit, Wohnen, der Lebensgestaltung und in rechtlichen Fragen. Daneben helfen sie auch beim Ausfüllen der Steuererklärung und bei vielem mehr. Seit Beginn dieser schönen und wertvollen Tradition durfte der Samariterverein jeweils den Kirchgemeindesaal und die Infrastruktur unentgeltlich benützen.

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Tagblatt  16.Februar 2011

Präsidiumswechsel bei Samariterverein

Bericht von der Hauptversammlung des Samaritervereins Lichtensteig


Am Freitagabend trafen sich die Mitglieder des Samaritervereins Lichtensteig zu ihrer ordentlichen Hauptversammlung im Restaurant Krone in Lichtensteig. Nach zwanzig Jahren Tätigkeit im Vorstand des Samaritervereins, davon 13 Jahre als Präsidentin, reichte Margrit Nef ihren Rücktritt ein.

Präsidentin über zwei Epochen

In zwei Epochen führte sie das Ruder dieses aktiven Vereins. An die 122 Stunden leisteten Samariterinnen und Samariter im Vereinsjahr 2010 ihre Postendienste. So unter anderem bei den Jazztagen, beim Toggenburger Cup und bei öffentlichen Anlässen in der Nachbargemeinde Bütschwil. In ihrem Jahresbericht wies die Präsidentin Margrit Nef auf die Monatsübungen hin, bei denen verschiedenste Hilfeleistungen geprobt wurden. Im vergangenen Vereinsjahr bot der Samariterverein drei Nothilfekurse für die Öffentlichkeit an, bei denen 22 Teilnehmer von der Ausbildung im Bereich Erste Hilfe Gebrauch machten. In drei BLS-AED-Grundkursen vermittelte Thomas Bernet die notwendigen Kenntnisse den acht Teilnehmern, die sich für die Wiederbelebung mit Unterstützung des Defibrillator interessierten. Dieser Kurs wurde zudem in der Schule von neun Personen besucht. In zwei Kursen in Betrieben machten acht Personen vom Angebot Gebrauch. Ein weiteres Kursangebot steht am 4. und 5. April im Oberhof beim Freibad bevor. Für Interessierte sind Flyers in der Schalterhalle der UBS oder im Gemeindehaus zur Mitnahme aufgelegt. Das traditionelle Spatzessen wird wiederum in den Terminkalender aufgenommen. Dieser gesellige und gemütliche Anlass ist in der Bevölkerung sehr beliebt. Die Mitglieder stehen an diesem Sonntag, 27. November, im Einsatz und der Erlös kommt jeweils einer gemeinnützigen Institution zugute.

Toni Fanizza ist neuer Präsident

Nachdem Margrit Nef die Entlastung aus dem Amt des Präsidiums wünschte, konnte der Vereinsvorstand den Mitgliedern in der Person von Toni Fanizza einen Kandidaten als neuen Präsidenten vorschlagen. Nachdem die Mitglieder sich für die Wahl von Toni Fanizza zum neuen Präsidenten aussprachen, würdigte Thomas Bernet die grosse Arbeit der zurückgetretenen Präsidentin Margrit Nef, wünschte ihr alles Gute und überreichte ihr ein Präsent. Dem neuen «Steuermann» wünschte er einen geglückten Start und hiess ihn in den Vorstandskreisen herzlich willkommen. Die weiteren Vorstandsmitglieder Lucia Scheuber, Kassierin, Franziska Breitenmoser, Aktuarin, Irene Geiger, Organisatorin, und Samariterlehrer Thomas Bernet, sowie die beiden Revisorinnen Paula Bernet und Uschi Schönenberger erhielten eine ehrenvolle Wiederwahl. Mit Dank und Würdigung für gute Zusammenarbeit von Stadtpräsident Roger Hochreutener, Rolf Schlauri, Feuerwehr Wattwil-Lichtensteig, Robert Schneider, kantonaler Instruktor und Albert Bösch, Präsident des Samaritervereins Wattwil, ging die 111. Hauptversammlung zu Ende

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Tagblatt  26. November 2011

Ruth hilft, wo sie gebraucht wird

LICHTENSTEIG. Traditionsgemäss steht am ersten Adventssonntag im evangelischen Kirchgemeindesaal Lichtensteig der «Samariter Spatz» auf dem Programm. Gekocht wird die Gemüsesuppe mit Fleisch bereits zum zehnten Mal von Ruth Roth.

ADI LIPPUNER


Die Erfolgsgeschichte des «Samariter Spatz» begann vor 40 Jahren. Damals herrschte in Afrika Hungersnot und die beiden Kirchen wollten helfen. «Es sollte aber weder eine katholische noch eine evangelischen Aktion werden», hat Thomas Bernet, Samariterlehrer und Vorstandsmitglied, in den alten Aufzeichnungen nachgelesen. Weil der Anlass ein so grosser Erfolg war, kam von Seiten der Bevölkerung der Wunsch, diesen doch regelmässig durchzuführen – es war die Geburtsstunde einer neuen Lichtensteiger Tradition.

Drei Köche in 40 Jahren

Während über zwei Jahrzehnten stand der inzwischen verstorbene Koch Georg Enz für die Aktion am Herd. «Als Kantinenkoch hatte er das nötige Wissen und das führte auch zum Erfolg des «Spatz-Essens», so Thomas Bernet. Dann übernahm Josef Hollenstein und vor zehn Jahren wurde dann Ruth Roth mit der Aufgabe betraut.

Speziell an dieser Konstellation ist, dass Ruth Roth keine aktive Samariterin ist. «Ich helfe einfach gerne dort, wo ich gebraucht werde», erklärt die fünffache Mutter und dreifache Grossmutter. «Ob Kinder hüten, den Nachbarn helfen, Taxidienst machen, jemandem, der für eine Zeit ein Dach über dem Kopf braucht ein Zimmer zur Verfügung stellen, oder im Garten helfen, Ruth Roth packt dort an, wo sie gebraucht wird. Zudem lebt der behinderte Schwager im gleichen Haus und geniesst die Fürsorge der mütterlichen Frau.

Von ihrer Hilfsbereitschaft wusste auch die ehemalige «Samariter»-Präsidentin Margrit Nef. Und weil Ruth Roth früher auch in einer Pension in Hemberg am Herd stand und zudem gerne kocht, wurde sie angefragt. «Ich mache dies gerne, es ist ein Einsatz, der einmal im Jahr zwei Tage in Anspruch nimmt, und das lässt sich gut einplanen.» Suppe mit Spatz, dieser Begriff ist allen, die Militärdienst geleistet haben, bekannt. Auch «Pot-au-Feu» ist ein Begriff, der vielen vertraut ist. Doch wie jemandem, der sich unter «Samariter Spatz» nichts vorstellen kann, dieses Gericht erklären? Es ist eine hausgemachte Suppe mit verschiedenem Gemüse, vom Rüebli über Lauch, Sellerie, Kohl und Zwiebeln bis zu Kartoffeln und in Würfel geschnittenem Rindfleisch, eben dem «Spatz».

Ein Team von sechs bis acht Leuten, die meisten sind schon seit Jahren dabei, helfen bei der Vorbereitung. Während die Helferinnen und Helfer Gemüse schneiden und Kartoffeln schälen, bereitet Ruth Roth aus Knochen und Gemüseresten eine hausgemachte Bouillon vor. «Wir legen grossen Wert auf hausgemachte Suppe, hergestellt aus hochwertigen Zutaten», sagt die passionierte Köchin. Eingekauft wird zudem in der Region, auch das ist den Organisatoren wichtig. Insgesamt sind für die Aktion 25 bis 35 Personen im Einsatz.

Der Erlös – in der Regel zwischen 2500 und 3500 Franken – wurde in den vergangenen Jahren meist für Institutionen in der Region oder in angrenzenden Gebieten eingesetzt. «Dieses Jahr wird eine Ausnahme sein, es herrscht wieder Hungersnot in Afrika und wir werden den Erlös für einmal dafür einsetzen», sagt Thomas Bernet.

Vom Aargau ins Toggenburg

Aufgewachsen ist Ruth Roth im Kanton Aargau. Sie sagt von sich selbst: «Ich mag Menschen, bin gerne in Gesellschaft und helfe dort, wo ich gebraucht werde.» Der Wohnortwechsel in die Hofsteig erfolgte, weil ihr Ehemann Ueli das Elternhaus übernehmen konnte. Dass sich die hilfsbereite Frau in der Region gut eingelebt hat, liegt auf der Hand, denn «helfende Hände» sind überall gefragt.

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Tagblatt 05. Januar 2010
Spatzessen brachte 2500 Franken

LICHTENSTEIG. Anfang Advent hat der Samariterverein Lichtensteig zum traditionellen Spatzessen eingeladen. Den Erlös haben die Organisatoren der Genossenschaft Alterswohnungen Dreilinden geschenkt.

Am ersten Adventssonntag hatte hatte der Samariterverein Lichtensteig zu seinem traditionellen Spatzessen in den Saal der evangelischen Kirche eingeladen. Dass auch der Gewinn jeweils einer gemeinnützigen Institution zugute kommt, gehört ebenso zur schönen Tradition, die der Samariterverein alljährlich pflegt.

Vor kurzem war die Genossenschaft Alterswohnungen Dreilinden die Empfängerin des stolzen Betrages von 2500 Franken. Vereinspräsidentin Margrit Nef und die Kassierin Lucia Scheuber freuten sich, dem Genossenschaftspräsidenten Hansruedi Gygax diesen Geldbetrag übergeben zu dürfen. Hansruedi Gygax dankte für diese Geste ganz herzlich und versicherte, dass man diese Spende für die Gestaltung des neuen Begegnungsraumes verwendet werde. Der Samariterverein Lichtensteig sowie die Genossenschaft Alterswohnungen Dreilinden danken nochmals herzlich allen Gästen, die durch den Besuch des Spatzessen diesen stolzen Beitrag ermöglichten. (thr)



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Tagblatt 05. Mai 2009
Nothelfer 3000

Urban Eicher, Delia Bless und Maura Kressig üben nicht nur spasseshalber mit den Puppen Herzmassage und Beatmung. Die drei gehen derzeit in den Nothelferkurs in der Klubschule Migros in Lichtensteig, wo man diese lebensrettenden Sofortmassnahmen lernt. Wie die meisten jungen Leute besuchen sie den Nothelferkurs wegen der bevorstehenden Autofahrprüfung oder der Rollerprüfung. Der Nothelferkurs dauert 5 mal 2 Lektionen. Am letzten Freitag Abend wurden sie mit einem Geschenk überrascht.

Denn mit dieser Gruppe haben die Nothelferkurse in der Klubschule, die vom Samariterverein Lichtensteig durchgeführt werden, den 3000. Teilnehmer erreicht. Darum bekamen Teilnehmer 2999, 3000 und 3001 je eine Reiseapotheke geschenkt. Ihr Kursleiter ist Thomas Bernet, der für den Samariterverein Lichtensteig schon unzählige Nothelferkurse geleitet hat. Nothelferkurse seien übrigens nicht nur für Jugendliche empfehlenswert, sondern auch als Auffrischung für Erwachsene. (hak)




Tagblatt 02. März 2009
Mehr Neumitglieder wünscht sich der Samariterverein Lichtensteig

LICHTENSTEIG. Nachwuchssorgen beschäftigen auch den Samariterverein Lichtensteig an der 109. Hauptversammlung vom Freitag. Der Verein leistete letztes Jahr 125 Stunden Postendienst an öffentlichen Anlässen.

Thomas RÜEGG

Unter dem Vorsitz der im letzten Jahr neugewählten Präsidentin Margrith Nef waren die Mitglieder des Samaritervereins Lichtensteig am Freitagabend zu ihrer 109. Hauptversammlung ins Restaurant Bären eingeladen. 22 Samariterinnen und Samariter interessierten sich für die Belange der «Samariterfamilie», die jeweils für das Wohlergehen der Besucherinnen und Besucher von sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen . Haben doch Samariterinnen und Samariter im Jahre 2008 an die 125 Stunden Postendienst geleistet. Sie waren hilfsbereit, wenn es galt, bei kleineren oder grösseren Unfallereignissen erste Wunden fachgerecht zu behandeln, wie die Präsidentin in ihrem Jahresbericht festhielt.
Monatliche Übungen
Um fachgerechte und korrekte Hilfe bei Unfällen oder Krankheit in privatem und öffentlichen Bereichen leisten zu können, müssten sich Samariterinnen und Samariter immer wieder ausbilden. Die Präsidentin lobte in ihrem Jahresbericht die interessanten und lehrreichen Übungen, die Thomas Bernet im Laufe des Jahres durchführte. In den Monatsübungen wurden jeweils verschiedene Themen bearbeitet.
Die Samariter beschäftigten sich vergangenes Vereinsjahr mit dem Thema Impfen, den inneren Organen oder Notfällen bei Kleinkindern. Auch den spontanen Einsatz am traditionellen Spatzessen vom 1. Adventsonntag hob die Präsidentin lobend hervor. Vom Spatzessen konnte ein beachtlicher Betrag von 3000 Franken an die Reha-Klinik Affoltern am Albis überwiesen werden.
Das Thema Nachwuchs bereite vielen Samaritervereinen Sorgen. Denke man an die Nothelferkurse, die von diesen Vereinen angeboten werden, seien dies besondere Dienste für die Öffentlichkeit, so Margrith Nef.
Vorstand wiedergewählt
Der Vorstand mit Franziska Bischof, Lucia Scheuber, Irene Geiger und Samariterlehrer Thomas Bernet sowie die Präsidentin Margrith Nef wurden diskussionslos wiedergewählt. Auch die beiden Revisorinnen Paula Bernet und Uschi Schönenberger, sowie Vereinsarzt Klaus Ammann wurden im Amt bestätigt.
Abschliessend überbrachte Markus Fusi die Grüsse des Gemeinderates und würdigte den spontanen Einsatz der Samariter im Dienste der Öffentlichkeit. Dieser uneigennützige Dienst an der Bevölkerung werde immer geschätzt. Dankesworte an den Samariterverein richtete auch René Schlauri im Namen der Feuerwehr.
Albert Bösch, Präsident des Samaritervereins Wattwil, lobte die Arbeit der Samariter. Die Sorgen um den Nachwuchs teile man mit allen Nachbarvereinen. Umso mehr freue es ihn, dass gemeinsame Leistungen mit Begeisterung und Interesse ausgeführt werden





Tagblatt 08. Januar 2009
«Spatz» für ein Kinderkarussell

Der Samariterverein Lichtensteig konnte dem Rehabilitationszentrum für geistig und körperlich behinderte Kinder 3000 Franken vom Spatzessen übergeben.

Thomas Rüegg

Lichtensteig. Am ersten Adventssonntag führte der Samariterverein Lichtensteig sein traditionelles «Spatzessen» mit grossem Erfolg durch. Der Erlös – der immer einer gemeinnützigen Organisation überreicht wird – überstieg den stolzen Betrag von 2500 Franken. Der Samariterverein, der zum 36. Male das Spatzessen durchführte, hatte den Spendebetrag auf 3000 Franken aufgerundet. Dieser Betrag überbrachten Vertreterinnen des Samaritervereins der Verwaltung des Rehabilitationszentrums für Kinder mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung in Affoltern am Albis.
Förderung in Schule und Freizeit

Ein Team des Rehabilitationszentrums für Kinder in Affoltern am Albis (eine Institution des Kinderspitals Zürich) setzt sich dafür ein, dass den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen während des Aufenthaltes ein gemütliches Zuhause geboten wird. Neben dem Besuch des internen Schulunterrichtes können sich die Kinder auch in Spiel und Sport entfalten. Die Vertreter der Reha-Klinik zeigten sich sehr erfreut über diese grosszügige Spende des Samaritervereins Lichtensteig. Mit dem Geschenk aus Lichtensteig wird ein Kinderkarussell angeschafft.

Der Samariterverein Lichtensteig gibt den Dank an die Besucherinnen und Besucher weiter und freut sich bereits heute auf das 37. Spatzessen in der Adventszeit 2009.



Tagblatt 11. Februar 2008
Amt noch einmal übernommen
Hauptversammlung des Samaritervereins im Restaurant Schäfle

Lichtensteig. Der Samariterverein Lichtensteig hat wieder ein interessantes Jahr hinter sich. Yvonne Gerber trat als Präsidentin zurück, an ihre Stelle trat Amtsvorgängerin Margrit Nef.

Thomas Rüegg

Am Freitagabend durfte Präsidentin Yvonne Gerber 19 Mitglieder, von denen ein Viertel davon auch Feuerwehrdienst leistet, und zahlreiche Gäste zur Hauptversammlung begrüssen. In ihrem Jahresbericht erwähnte die Präsidentin die alle Monate stattfindenden Übungen, bei denen sich die Mitglieder in den verschiedensten Sparten wichtige Kenntnisse aneignen und wiederholen können. Das Rettungswesen, die Partnerorganisationen, mit denen die Samariter zusammenarbeiten, wurden im letzten Vereinsjahr ebenso thematisiert wie der Blutkreislauf, die komplexen Abläufe im Gehirn, die Haut des Menschen, sowie der Umgang mit den Rettungsgeräten. In einer Gemeinschaftsübung zusammen mit den Samaritervereinen von Wattwil und Degersheim hatten die Lichtensteiger die Möglichkeit, ihre Kenntnisse praxisnah ausführen.

Einsatzstunden an Jazztagen


Neben den Übungen gehören die Altkleidersammlungen zum Jahresprogramm des Samaritervereins. Auch leisten die Vereinsmitglieder immer wieder Postenarbeit. Bei den Jazztagen und dem Toggenburger Cup leisteten die Samariter aus Lichtensteig insgesamt 94 Einsatzstunden. Samariterlehrer Thomas Bernet gab 16 Kindern anlässlich des Ferienpasses einen Erste-Hilfe-Kurs, der für die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Bereicherung bot.

Alte Präsidentin übernahm

Während zwei Jahren stand Yvonne Gerber als umsichtige Präsidentin dem Verein vor. Aus zeitlichen Gründen sah sich gezwungen, ihren Rücktritt bekannt zu geben. Der Schritt sei ihr nicht leicht gefallen, versicherte sie. Sie dankte allen Mitgliedern für die schöne und optimale Zusammenarbeit. Yvonne Gerbers Amtsvorgängerin Margrit Nef erklärte sich bereit, den Samariterverein in den nächsten zwei Jahren zu führen. sie wurde von den anwesenden Mitgliedern ehrenvoll gewählt.

Lobende Worte äusserten Harry Huber, Instruktor der Region mittleres und unteres Toggenburg, Feuerwehrkommandant Daniel Rhiner sowie Gemeinderat Markus Fusi, die ihre Freude über den aktiven Samariterverein Lichtensteig ausdrückten.



Tagblatt 18. Dezember 2007
Spatzessen für Fahrdienst
Samariterverein Lichtensteig überreichte 2500 Franken an Tixi Toggenburg

Lichtensteig. Am Spatzessen vom 25. November erzielte der Samariterverein Lichtensteig einen Nettoerlös von über 2000 Franken. Dieser spendet der Verein dem Tixi Toggenburg.

Am Freitag trafen sich die Präsidentin Yvonne Gerber und die Kassierin des Samaritervereins Lichtensteig beim Kassier des Vereins Tixi Toggenburg, Alois Oberlin, und überreichten ihm den aufgerundeten Betrag von 2500 Franken. Vom Verein Tixi Toggenburg waren auch Bruno Gmür aus Oberhelfenschwil und Leo Baumgartner aus Wattwil anwesend. Die beiden sind unter anderem für die Ausbildung der Chauffeure zuständig. Tixi Toggenburg bietet seine Fahrdienste älteren sowie behinderten Menschen an.

Mit grosser Freude nahm Alois Oberlin den symbolischen Check entgegen und dankte im Namen des Vereins Tixi Toggenburg dem Samariterverein für diese grosszügige Geste. Oberlin erwähnte auch den grossen Einsatz der Samariterinnen und Samariter beim Spatzessen, welche jeweils ehrenamtlich arbeiten und damit zum Erfolg beitragen.
Seit 1990 bietet der Verein Tixi Toggenburg in der Region den Fahrdienst an. Der Fahrzeugpark besteht aus sechs Autos. Durchschnittlich 250 000 Kilometer werden im Jahr zurückgelegt. (thr)


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